Ersatzteilmanagement
als Zukunftsmarkt für Logistikdienstleister - ET-LDL
Im
Forschungsprojekt ET-LDL wird untersucht, wie Logistikdienstleister
ihren optimalen Wertschöpfungsgrad in der Ersatzteilversorgung
bestimmen und umsetzen können und damit dieses Geschäftsfeld
systematisch und profitabel erschließen können.
Ausgehend von den bisherigen Leistungen und
bearbeiteten
Branchen der Logistikdienstleister werden erfolgversprechende
Transformationspfade bestimmt. Ziel ist die wirtschaftliche
Erschließung zusätzlicher Wertschöpfungspotenziale in der
Ersatzteilversorgung.
Das IGF-Vorhaben 16562 N/1 der
Forschungsvereinigung
Gesellschaft für Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik e.V. - GVB,
Wiesenweg 2, 93352 Rohr wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur
Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung
(IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund
eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.
Dynamische
Servicelevel zur Ergebnisoptimierung - LeAnServ
Im
Forschungsprojekt LeAnServ wird eine Methode zur
produktlebenszyklusorientierten Festlegung und Anpassung des
logistischen Servicelevels in der Ersatzteilversorgung entwickelt.
Bislang
wurden für die Ersatzteilversorgung häufig feste
Servicelevel angeboten. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass sich
sowohl die Kundenerwartungen als auch die Gestaltungsmöglichkeiten der
Hersteller über die Zeit ändern. Wie diese Änderungen genutzt und das
wirtschaftliche Ergebnis des After-Sales Bereichs gezielt gesteigert
werden kann, ist Gegenstand des Forschungsprojekts LeAnServ.
Das IGF-Vorhaben 16724 N/1 der
Forschungsvereinigung
Bundesvereinigung Logistik e.V. - BVL, Schlachte 31, 28195 Bremen wurde
über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen
Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen
Bundestages gefördert.
Heuristikbasierte Ersatzteilbedarfsprognosen durch Nutzung organisationalen Wissens und anreizbasierte
Abnehmerintegration - HEUREGA
Im
Forschungsprojekt HEUREGA wird eine Vorgehensweise zur Erstellung
heuristikbasierter Ersatzteilbedarfsprognosen unter Nutzung des
organisationalen Wissens entwickelt.
Für kmU ist es aufgrund
von Kapazitätsrestriktionen unmöglich, bei mehreren Tausend zu
betreuenden Ersatzteilen, auch nur für einen Bruchteil solch
spezifische Prognoseverfahren anzuwenden. Vielmehr ist es erforderlich,
einfache Vorgehensweisen zur Verfügung zu stellen, welche mit geringem
Aufwand hinreichend genaue Lösungen liefern (Heuristiken).
Das
IGF-Vorhaben 17224 N / 1 der Forschungsvereinigung Gesellschaft für
Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik e.V. - GVB, Wiesenweg 2, 93352
Rohr wird über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der
industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines
Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.
Abgeschlossenes Projekt:
Auswahl von
Strategien zur Ersatzteil-Bedarfsdeckung - GET
Im Forschungsprojekt GET wurde eine Methode zur Auswahl und Anpassung
von Ersatzteil-Bedarfsdeckungs-Strategien entwickelt. Der Fokus lag auf
Vor- und Nachteilen der zahlreichen verfügbaren
Ersatzteil-Bedarfsdeckungs-Strategien. Die Methode wurde gemeinsam mit
dem Forschungspartner IPH - Institut für Integrierte Produktion
Hannover gGmbH und mehreren Unternehmen entwickelt.
Das Forschungsprojekt GET wurde für die
Laufzeit vom
01.08.2008-31.03.2010 von der Bundesvereinigung Logistik e.V. betreut
und durch die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen
„Otto von Guericke“ e. V. (AiF) aus Mitteln des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.